Uferlos - Kampagne zur Aktivierung der Internationalen Jugendarbeit im Freistaat Sachsen

 

Uferlos ist ein Fach- und Serviceangebot zur Stärkung der Internationalen Jugendarbeit (IJA) in Sachsen. Seit März 2016 ist dieses Projekt der AGJF Sachsen e.V. angesiedelt. Es begann mit der Fachtagung „Sachsen international. Neuer Schwung für die internationale Jugendarbeit“ am 11.10.2013, die von IJAB (im Rahmen von KGI), dem Kinder- und Jugendring Sachsen sowie dem sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz durchgeführt wurde und resultierte im Juli 2014 in einem Strategiepapier mit dem Titel „Neuer Schwung für die internationale Jugendarbeit im Freistaat Sachsen“. [mehr]

 

 

Interview mit Sabine Fischer und Deniz Satir zu Kommune goes International im Kreis Recklinghausen

 

Bei dem Trainingsseminar „Lokale Entwicklungspläne auf den Weg bringen“ haben am 7.4.16 Vertreter/-innen aus acht Kommunen teilgenommen. Während der eintägigen Veranstaltung in Hannover wurden sie von Hermann-Josef Pomp aus Essen sowie Kerstin Giebel und Bettina Wissing (beide IJAB) auf die Erstellung eines lokalen Entwicklungsplans für Internationale Jugendarbeit in ihrer Kommune vorbereitet. Sabine Fischer und Deniz Satir waren zwei Teilnehmende aus dem Kreis Recklinghausen und teilen mit uns ihre Eindrücke zu KGI und der Veranstaltung. [mehr]

 

 

Jährliches Netzwerktreffen von Kommune goes International: Netzwerke vor Ort stärken

 

Bei der Verankerung Internationaler Jugendarbeit in den Kommunen kommt der Vernetzung der Partner vor Ort zentrale Bedeutung zu. Dabei treffen unterschiedliche Organisationskulturen und Ziele aufeinander. Wie man damit konstruktiv umgeht, Netzwerke erweitert und ihre Qualität verbessert, das waren Themen der jährlichen Netzwerktagung von „Kommune goes International“ in Köln. Etwa 30 Akteurinnen und Akteure aus den im Netzwerk „Kommune goes International“ (KGI) zusammengeschlossenen Kommunen kamen am 10. Mai 2016 in Köln zum jährlichen Netzwerktreffen zusammen. [mehr]


Know-How: Internationale Jugendarbeit in der Kommune planen und verankern. IJiP- Qualifizierungsreihe abgeschlossen

 

Mit einem Workshop, der am 18./19.04.2016 in Essen stattfand, endete die Qualifizierungsreihe von INTERNATIONALE JUGENDARBEIT IM PLAN. Die Teilnehmenden der Qualifizierungsreihe sind sich einig, dass das zuweilen trockene empirisch-methodische Wissen und die Analyse der kommunalen Prozesse der Jugendhilfeplanung, nötig und hilfreich waren, um ihre Ziele zu erreichen: Die Internationale Jugendarbeit in ihrer kommunalen Jugendhilfeplanung zu implementieren. [mehr]

Bedarfsgerechte Jugendhilfeplanung beginnt mit dem Blick auf die Zielgruppe - Interview mit Sabine Herrmann

 

Im Rahmen des Projekts INTERNATIONALE JUGENDARBEIT IM PLAN möchte Wiesbaden die Internationale Jugendarbeit in der Jugendhilfeplanung verankern. Grundlage einer bedarfsgerechten Planung ist ein Verständnis für die Lebenslagen junger Menschen, denen die Angebote letztlich zugutekommen sollen. Im Interview erklärt Sabine Herrmann (Amt für Soziale Arbeit Wiesbaden, Abteilung Grundsatz und Planung) anhand welcher Merkmale Herkunftsbenachteiligungen bei Jugendlichen beschrieben und erfasst werden, um ihnen entgegenwirken zu können. [mehr]

Junge Flüchtlinge sind vor allem junge Menschen mit Zielen: Stellungnahme des Bundesjugendkuratoriums

 

Das Bundesjugendkuratorium (BJK) plädiert in seiner aktuellen Stellungnahme für einen Perspektivwechsel in der Debatte um junge Flüchtlinge. Wie alle jungen Menschen suchen  auch  Geflüchtete  vor  allem  eine  Zukunftsperspektive  und  benötigen  dafür verlässliche  Strukturen  im  Ankunftsland. Bildung,  Teilhabe  und  Schutz  sind  dabei  die  wesentlichen Aspekte, die nach der Ankunft, aber auch langfristig für alle jungen Flüchtlinge gewährleistet  sein  müssen. [mehr]

 


KGI-Trainingsseminar zu Lokalen Entwicklungsplänen mit acht Kommunen durchgeführt

 

Hermann-Josef Pomp aus Essen, Kerstin Giebel und Bettina Wissing (beide IJAB) zeigten anhand konkreter Beispiele, was sich hinter einem LEP verbirgt. Durch Vorträge, Übungen und Gesprächsrunden wurden die Teilnehmenden in die Lage versetzt, den Prozess von der Erstellung bis zur Umsetzung dieses Tools zu verinnerlichen und damit verbundene Abläufe realistisch für ihre Kommune einzuschätzen. Neben der Wissensvermittlung stand der kollegiale Austausch im Mittelpunkt.

JiVE-Strategieworkshop nimmt das Thema ‚Junge Geflüchtete‘ unter die Lupe

 

Am 8.3. kamen Vertreter/-innen aller acht JiVE-Teilinitiativen in Bonn zusammen, um die Bedeutung der aktuellen Migration in Deutschland für die internationale Jugendarbeit zu diskutieren.

 

Impulsevorträge von Yasmine Chehata (TH Köln) und Petrus Atalay (Assyrischer Jugendverband Mitteleuropa e.V.) boten eine wissenschaftliche sowie praxisorientierte Perspektive und leiteten den Dialog ein.

 

JiVE-Fachkolloquium-Dokumentation: Migration&Flucht - Herausforderungen und Chancen für die IJA

 

Die Dokumentation fasst die Inputs zu Fragen der Einbeziehung von jungen Geflüchteten in die Internationale Jugendarbeit, zum Mehrwert von Fachkräfteprogrammen, zu Fragen des Übergangs Schule-Beruf und zum Beitrag des diversitätsbewussten Ansatzes in der Arbeit mit jungen Geflüchteten zusammen. Die Ergebnisse der einzelnen Workshops geben eine Einblick in den aktuellen Diskussionsstand zu den Herausforderungen und Chancen Internationaler Jugendarbeit in der Arbeit mit jungen Geflüchteten [mehr]